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Haco leistet sich eine neue Kaffeeröstanlage

Die Kapazitäten erhalten, aber nicht ausbauen. So lautet die Devise der Haco-Gruppe für den Standort Gümligen. Die dortige Haco AG investiert trotzdem kräftig.

So viel roher Kaffee: Nicolas Mühlemann, Chef der Haco AG.
So viel roher Kaffee: Nicolas Mühlemann, Chef der Haco AG.
Urs Baumann

An diesem Morgen riecht es rund um den Bahnhof Gümligen nach Bouillon. Zuweilen liegt auch der Duft von frischem Kaffee in der Luft, nicht immer in der gleichen Stärke, je nachdem, was die nahe Haco AG gerade herstellt. Und je nach Wetterlage, wie Geschäftsleiter Nicolas Mühlemann wieder mit einem Blick auf den Bereich der Suppen-, Saucen- und Würzenproduktion illustriert: «Wir lassen die Abluft von dort über den alten Hochkamin entweichen.» Die Gerüche würden trotzdem hin und wieder zu Boden gedrückt.

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