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«Inakzeptable Risiken»: Neuer Chef lässt ganze UBS durchleuchten

Alarmierende erste Erkenntnisse der internen Untersuchung des Milliarden-Betrugs. Die Grossbank sparte offenbar ausgerechnet beim Sicherheitsmanagement. Trotz Warnungen.

«Überprüfung betrifft alle Bereiche»: Sergio Ermotti, Interims-CEO der UBS.
«Überprüfung betrifft alle Bereiche»: Sergio Ermotti, Interims-CEO der UBS.
Keystone

12 Tage ist es her, dass bekannt wurde, dass Kweku Adoboli der UBS einen Verlust von 2 Milliarden Franken bescherte. Nun werden erste Details der internen Untersuchung bekannt. Gemäss einem Insider wurde mittlerweile klar, dass die Vorgesetzten von Adoboli ihren Kontrollpflichten in schwerer Weise nicht nachgekommen sind. So müsste täglich bei jedem Händler geprüft werden, ob Risiken bestehen. Das fand bei Adoboli nicht in angemessener Weise statt.

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