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Mit Luxus auf Expansionskurs

Uhren und Schmuck von Piaget kommen im Ausland gut an. Und im Ausland wollen die Westschweizer auch zusätzliche Arbeitskräfte rekrutieren, um die Nachfrage zu befriedigen.

Objekte der Begierde: Piaget-Stand an der Genfer Uhrenmesse.
Objekte der Begierde: Piaget-Stand an der Genfer Uhrenmesse.
Keystone

Piaget wächst weiter. Der zum Luxuskonzern Richemont gehörende Hersteller von Luxusuhren und Schmuck will die Produktion erhöhen, den Umsatz bis in fünf Jahren verdoppeln und 75 zusätzliche Mitarbeitende einstellen.

Die neuen Stellen sollen in verschiedenen Sparten geschaffen werden, sagte Piaget-Generaldirektor Philippe Léopold-Metzger in einem Interview mit der Westschweizer Sonntagszeitung «Matin Dimanche». Dabei setzt Piaget auch auf Grenzgänger, denn es sei schwer, qualifiziertes Personal zu finden.

Richemont: 1900 Stellen in zwei Jahren

Die 1874 gegründete Firma beschäftigt heute rund 1000 Angestellte. Produziert wird in der Uhrenmanufaktur in La Côte-aux- Fées NE und im Design- und Schmuck-Standort in Genf. Sie profitiert, wie andere Luxusgüter-Hersteller, von einer starken Nachfrage aus Südamerika, Nahost und Asien. Ausgebaut wird auch das Filialnetz, etwa soll bis Ende Jahr in Zürich die zweite Boutique in der Schweiz eröffnet werden. Der Mutterkonzern Richemont hat kürzlich angekündigt, in den nächsten zwei Jahren in der Schweiz insgesamt 1900 Personen einstellen zu wollen.

SDA/ami

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