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«Moonliner» mit mehr Passagieren als im Vorjahr

Die Berner Nachtbusse mit dem Namen «Moonliner» haben auch im Jahr 2012 wieder mehr Passagiere befördert als im Vorjahr.

Seit der Einführung der ersten Nachtbusse verzeichnete die NLG ein stetiges Wachstum.
Seit der Einführung der ersten Nachtbusse verzeichnete die NLG ein stetiges Wachstum.
Christoph Imgrüt

Die Berner Nachtbusse mit dem Namen «Moonliner» haben auch im Jahr 2012 wieder mehr Passagiere befördert als im Vorjahr. Der Zuwachs betrug sieben Prozent. Er geht unter anderem auf die Neueinführung des «Moonliner»-Angebots in der Region Thun im Mai zurück.

Allerdings benutzten auch mehr Menschen die «Moonliner» in den Regionen Bern, Solothurn und Biel, wie die Betreiberin, die Berner Nachtliniengesellschaft (NLG), am Dienstag mitteilte. Etwas weniger beansprucht als 2011 wurden die Busse im Berner Oberland.

Stetiges Wachstum

Seit der Einführung der ersten Nachtbusse verzeichnete die NLG ein stetiges Wachstum von ein paar Tausend Passagieren im Jahr 1997 bis auf 285'600 im vergangenen Jahr. Unterdessen stehen heute pro Wochenendnacht rund 45 Linienbusse im Einsatz.

Die Linien mit den grössten Frequenzen sind jene zwischen Bern und Biel sowie zwischen Bern und Thun/Spiez. Danach folgen die Linien in der Agglomeration Bern.

Der Kostendeckungsgrad über alle Linien hinweg betrachtet betrug 2012 insgesamt 77,5 Prozent. Das bezeichnet die NLG als «sehr gut».

SDA/js

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