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Nach dem Fleischdesaster geht Coop in die Offensive

Bei Coop wurde abgelaufenes Fleisch optisch aufgepeppt und verkauft. Coop-Vizechef Philipp Wyss sagt, dass es diese Fälle seit Ende August nicht mehr gebe. Coop will nun gegen das ramponierte Image ankämpfen.

«Genauestes unter die Lupe nehmen»: Ein Mitarbeiter von Coop sortiert abgepacktes Fleisch.
«Genauestes unter die Lupe nehmen»: Ein Mitarbeiter von Coop sortiert abgepacktes Fleisch.
Keystone

Coop hat Konsumenten beim Fleisch getäuscht. So wurde in einigen Filialen an den Theken des Offenverkaufs abgelaufenes Fleisch verkauft, welches zuvor als abgepackte Ware im Regal lag. Dies ergaben Recherchen des «Kassensturzes». Der neue, oberste Coop-Chef Joos Suter wollte zu den Vorfällen nicht Stellung nehmen. Dies, weil er noch nicht 100 Tage im Amt sei. Er schob daher seinen Vize Philipp Wyss für die Kommunikation vor: «Es geht nicht, dass sich einige Angestellte nicht an Vorgaben halten und unsere Kunden betrügen. Das akzeptieren wir nicht, und da greifen wir auch konsequent durch.»

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