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Nikotin «made in Switzerland» mischt den Tabakmarkt auf

Die Schweizer Firma Siegfried stellt Nikotin für E-Zigaretten her. Diese werden immer beliebter. Gegner befürchten jedoch, dass diese gerade bei jüngeren Menschen als «Einstiegsdroge» für Zigaretten fungieren könnten.

Weltweit dürften mit E-Zigaretten in diesem Jahr über 5 Milliarden Dollar umgesetzt werden: Ein Mann zieht an einem elektronischen Gilmmstängel am.
Weltweit dürften mit E-Zigaretten in diesem Jahr über 5 Milliarden Dollar umgesetzt werden: Ein Mann zieht an einem elektronischen Gilmmstängel am.
Christian Beutler, Keystone
Beliebt, aber auch umstritten: Verschiedene Farbmodelle von E-Zigaretten ausgestellt in Paris.
Beliebt, aber auch umstritten: Verschiedene Farbmodelle von E-Zigaretten ausgestellt in Paris.
Charles Platiau, Reuters
Auch die grossen Tabakkonzerne springen auf den Zug auf: Büros von British American in London.
Auch die grossen Tabakkonzerne springen auf den Zug auf: Büros von British American in London.
Luke MacGregor, Reuters
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E-Zigaretten sind auf dem Vormarsch. Davon profitieren nicht nur Hersteller, sondern auch Zulieferer. Dazu gehört der Pharmawirkstoffproduzent Siegfried in Zofingen AG. Das Unternehmen stellt über die Hälfte des weltweit hergestellten reinen Nikotins her, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet. Der Stoff wird nicht nur für E-Zigaretten, sondern auch für nikotinhaltige Pflaster, Kaugummi oder Lutschtabletten eingesetzt.

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