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Publibike will am Leben bleiben – und ist auf Partnersuche

Das Unternehmen will sich mit der Hilfe staatsnaher Betriebe aus der Krise ziehen. Das verärgert private Mitbewerber.

Bisher gibt es zu wenig Nutzer: Publibike ist in Bern derzeit mit knapp 1700 Mietvelos präsent. Foto: Franziska Rothenbühler

Bisher gibt es zu wenig Nutzer: Publibike ist in Bern derzeit mit knapp 1700 Mietvelos präsent. Foto: Franziska Rothenbühler

Jon Mettler@jonmettler

Der Entscheid kam von ganz oben: Der Verwaltungsrat der Schweizerischen Post lässt die verlustreiche Tochtergesellschaft Publibike weiter am Leben. Allerdings soll sie Hilfe von aussen suchen. Der Veloverleih muss Partnerschaften eingehen, um die Verlustzone zu verlassen. Die Firma gehört vollständig zur Postauto Schweiz AG, die wiederum ein Konzernbereich der Post ist. Private Konkurrenten wie das Zürcher Jungunternehmen Smide kritisieren dieses Vorgehen, da sie sich der Übermacht eines Staatsbetriebs ausgesetzt sehen.

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