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Apple gewinnt eine Tonne Gold aus Elektro-Schrott

Der iPhone-Konzern hat im Vergleich zum Vorjahr zehn Prozent mehr Gold aus alten Geräten zurückgewonnen.

Recycelter Rohstoff: Angestellte in einem Betrieb des iPhone-Herstellers Foxconn (Archivbild).
Recycelter Rohstoff: Angestellte in einem Betrieb des iPhone-Herstellers Foxconn (Archivbild).
Keystone

Apple hat im vergangenen Geschäftsjahr durch Recycling rund eine Tonne Gold aus ausgemusterten Geräten des Konzerns zurückgewonnen. Das ist ein Anstieg von etwa zehn Prozent im Vergleich zum Jahr davor.

Beim Aluminium, das Apple auch bei neuen Geräten wiederverwendet, waren es bei einem ähnlichen Anstieg gut 2000 Tonnen, wie aus dem jüngsten Umweltbericht des iPhone-Konzerns hervorgeht.

Der Anteil der erneuerbaren Energie am weltweiten Verbrauch des Unternehmens stieg von 87 auf 93 Prozent. Die Rechenzentren werden laut Apple komplett mit erneuerbarer Energie betrieben. Der gesamte Ausstoss des Treibhaus-Gases CO2 stieg binnen eines Jahres von 32,2 auf 38,4 Millionen Tonnen. Pro produziertes Gerät sei er aber von 122,1 auf 114,2 Kilogramm gesunken.

SDA/kko

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