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Rohstoffriese Glencore Xstrata unter scharfer Beobachtung

Globalisierungsgegner kritisieren in einem Buch die Geschäfte des Schweizer Rohstoffkonzerns.

Angestellte kontrollieren einen riesigen Lastwagen in der Kohlemine El Cerrejón in Kolumbien. Foto: Jose Miguel Gomez (Reuters)
Angestellte kontrollieren einen riesigen Lastwagen in der Kohlemine El Cerrejón in Kolumbien. Foto: Jose Miguel Gomez (Reuters)

Vor einem Jahr fusionierten die beiden Zuger Unternehmen Glencore und Xstrata zu einem der grössten Rohstoffkonzerne weltweit. Glencore und rund 500 andere Unternehmen haben die Schweiz zu einem der wichtigsten Rohstoffhandelsplätze gemacht. Das Verhalten dieser Unternehmen wird von Nichtregierungsorganisationen (NGO) kritisch verfolgt. Multiwatch, eine Plattform von NGOs, Gewerkschaften und globalisierungskritischen Bewegungen, hat gestern in Bern das Buch «Milliarden mit Rohstoffen – Der Schweizer Konzern Glencore Xstrata» vorgestellt.

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