Zum Hauptinhalt springen

Samsung erwartet Einbusse von über 3 Milliarden

Das Debakel um das Smartphone Galaxy Note 7 kommt das südkoreanische Unternehmen teuer zu stehen.

Fehlerhafter Akku: Ein beschädigtes Samsung Galaxy Note 7. (9. Oktober 2016)
Fehlerhafter Akku: Ein beschädigtes Samsung Galaxy Note 7. (9. Oktober 2016)
Shawn L. Minter, Keystone
Akku fängt Feuer: Ein geschmolzenes Galaxy Note 7. (7. Oktober 2016)
Akku fängt Feuer: Ein geschmolzenes Galaxy Note 7. (7. Oktober 2016)
Andrew Zuis (AP), Keystone
...hat sich für den südkoreanischen Elektronik-Konzern zum grossen Problem entwickelt – statt zu einem Verkaufsschlager. (10. September 2016)
...hat sich für den südkoreanischen Elektronik-Konzern zum grossen Problem entwickelt – statt zu einem Verkaufsschlager. (10. September 2016)
Jung Yeon-Je, AFP
1 / 6

Samsung erwartet infolge des Debakels mit seinem Smartphone Galaxy Note 7 weitere drastische Gewinneinbussen bis Anfang des nächsten Jahres. Samsung hatte bereits am Mittwoch seine Prognose für das operative Ergebnis des dritten Quartals um ein Drittel – zwei Milliarden Euro – gekappt.

Der Produktionsstopp des Geräts könnte das operative Ergebnis des laufenden vierten Quartals und des ersten Quartals 2017 um etwa 3,5 Billionen Won (3,05 Milliarden Franken) verringern, wie der Smartphone-Marktführer aus Südkorea am Freitag mitteilte.

Samsung hatte das Note 7 keine zwei Monate nach der Markteinführung in dieser Woche vom Markt genommen, weil einige Gräte beim Aufladen der Akkus überhitzen, Feuer fingen oder explodierten. Die Produktion wurde eingestellt. Alle Kunden sind aufgerufen, die Geräte ausser Betrieb zunehmen, zu den Händlern zurückzubringen und gegen andere Mobiltelefontypen auszutauschen.

SDA/foa

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch