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San Francisco geht vor Twitter in die Knie

Die Stadt gewährt der Internetfirma massive Steuerrabatte, um Arbeitsplätze zu erhalten. Das weckt die Begehrlichkeit anderer.

Twitter-Gründer Biz Stone: Ein knallharter Geschäftsmann.
Twitter-Gründer Biz Stone: Ein knallharter Geschäftsmann.
AFP

Das Steuergeschenk markiert einen grundlegenden Kurswechsel für eine Stadt, die aus der Optik vieler etablierter Firmen wenig wirtschaftsfreundlich ist. Twitter soll die Lohnsteuer in der Höhe von rund 22 Millionen Dollar erlassen werden; eine Abgabe, die zur Finanzierung von Spitälern, Schulen und Fürsorgeeinrichtungen der Stadt gebraucht wird. Fallen diese Einnahmen weg, drohen weitere Kürzungen der städtischen Dienstleistungen.

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