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Schindler baut 20 Stellen ab

Der Lift- und Fahrtreppenhersteller Schindler baut an seinem Standort in Ebikon LU 20 Stellen ab. Zehn Personen müssen sich neu orientieren, die anderen werden frühpensioniert.

Grund für den Abbau seien Verschiebungen im Auftragssortiment für Hochleistungslifte. Die Nachfrage für diese Lifte habe in Asien und im Mittleren Osten stärker zugenommen als in Europa. Zudem sei das Volumen von Hochleistungsliften für kleinere und mittlere Hochhäuser stärker gewachsen als jenes für grosse Hochhäuser.

Das habe in Ebikon, das hauptsächlich für grosse Hochhäuser produziert, eine tiefere Auslastung zur Folge. Da sich daran in nächster Zeit nichts ändere, müssten die Stellen abgebaut werden, schreibt Schindler. In China, wo Schindler Komponenten für die beiden anderen Hochleistungsliftsegmente baut, stieg die Auslastung nach Firmenangaben.

Jene zehn Beschäftigten in Ebikon, welche sich neu orientieren müssen, erhalten Unterstützung bei der Stellensuche und eine von zwei auf fünf Monate verlängerte Kündigungsfrist. Schindler beschäftigt zusammen mit seiner IT-Tochter Also weltweit rund 45'000 Personen.

SDA/bru

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