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«Schon die nächste politische Entscheidung kann die Stimmung wieder verderben»

UBS-Präsident Axel Weber über die Neuausrichtung der Bank, das gute Image des Instituts in Asien und die Frage, ob die Schweiz als Standort noch immer ein Vorteil ist.

Von Daniel Zulauf, Christian Mundt, Zürich
«Das 150-jährige Bestehen der Bank ist durchaus ein passender Moment, um einmal innezuhalten und uns zu überlegen, ob denn das, was über 150 Jahre Erfolge und Misserfolge des Unternehmens ausgemacht hat, auch für die Zukunft noch gültig ist»: Axel Weber. (Archivbild)
«Das 150-jährige Bestehen der Bank ist durchaus ein passender Moment, um einmal innezuhalten und uns zu überlegen, ob denn das, was über 150 Jahre Erfolge und Misserfolge des Unternehmens ausgemacht hat, auch für die Zukunft noch gültig ist»: Axel Weber. (Archivbild)
Keystone

Herr Weber, welche Folgen hat der angekündigte Umbau der UBS für die Organisation und die Struktur des Konzerns? Die Bank der Zukunft muss den Kunden in seiner Gesamtheit betrachten, ganz unabhängig von der einzelnen Konzerndivision. Deshalb werden die Synergien und die Kooperation zwischen Divisionen für die UBS der Zukunft wichtig sein. Dies war schon in der Vergangenheit üblich, wird jetzt aber verstärkt.

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