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Schweizer Armee zerrt Victorinox vor Gericht

Der Sackmesser-Hersteller hat in den USA die Marke «Swiss Military» registriert. Nun fordert der Bund Schadenersatz für entgangene Einnahmen.

Letzte Qualitätskontrolle von Armeemessern in der Victorinox-Fabrik in Ibach (SZ). Foto: Samuel Trümpy (Keystone)

Letzte Qualitätskontrolle von Armeemessern in der Victorinox-Fabrik in Ibach (SZ). Foto: Samuel Trümpy (Keystone)

Bernhard Kislig@berrkii

Seit Jahrzehnten arbeiten die Schweizer Armee und Victorinox zusammen – das Schweizer Armeemesser, international bekannt als Swiss Army Knife, ist Teil dieser Erfolgsgeschichte. Jetzt trübt allerdings ein Streit um Markenrechte die bisher für beide Seiten lukrative Partnerschaft. Die Armeeausrüsterin Armasuisse hat stellvertretend für die Eidgenossenschaft die Messerschmiede Victorinox auf Schadenersatz verklagt.

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