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Schweizer Banken rüsten sich für Athen-Kollaps

Was passiert, wenn die griechischen Wähler am Sonntag den Sparauflagen der europäischen Geldgeber eine Absage erteilen? Und wie bereiten sich Schweizer Banken auf mögliche Szenarien vor?

Bei der Wahl am Sonntag könnten die Griechen erneut ihrem Unmut Luft machen. Proteste gegen die Sparmassnahmen letztes Jahr in Thessaloniki.
Bei der Wahl am Sonntag könnten die Griechen erneut ihrem Unmut Luft machen. Proteste gegen die Sparmassnahmen letztes Jahr in Thessaloniki.
Keystone
Die Risiken jederzeit im Blick. Ein Händler beim Beobachten der Börsenkurse.
Die Risiken jederzeit im Blick. Ein Händler beim Beobachten der Börsenkurse.
Keystone
Details ihrer Pläne für den griechischen Notfall gibt die UBS nicht preis. Logo der Bank am Paradeplatz.
Details ihrer Pläne für den griechischen Notfall gibt die UBS nicht preis. Logo der Bank am Paradeplatz.
Keystone
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Bei den Banken selbst tut man sich mit klaren Aussagen zu den Vorbereitungen für Szenarien nach der Griechenland-Wahl schwer. «Natürlich haben wir eine disziplinierte Risikobewirtschaftung», erklärt UBS-Sprecherin Dominique Scheiwiller. Die Probleme seien «immer auf dem Radar». Zu Szenarien und Details geplanter Massnahmen äussere sich die UBS jedoch nicht. Credit Suisse und ZKB haben auf Anfrage nicht Stellung genommen.

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