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Düsenjet für Skywork

Skywork will nächstes Jahr erstmals neben den Propellermaschinen auch mit einem Düsenjet abheben.

Die griechische Küstenstadt Parga ist ein beliebtes Ferienziel – und neu auch über eine «Berner Lösung» zu erreichen.
Die griechische Küstenstadt Parga ist ein beliebtes Ferienziel – und neu auch über eine «Berner Lösung» zu erreichen.
Fotolia

«Wir werden auf dieser Strecke einen modernen Jet einsetzen»: Das sagt Skywork-Chef Martin Inäbnit zur am Donnerstag angekündigten neuen Charterflug-Verbindung von Bern-Belp ins griechische Preveza. Skywork fliegt im nächsten Herbst für die Reiseveranstalter Aaretal Reisen (Belp) und Belpmoos Reisen (Münsingen) nach Preveza am Ionischen Meer.

Auf Nachfrage bestätigt Skywork, es werde keiner ihrer bisherigen Saab-Turboprop-Flieger zum Einsatz kommen, sondern ein Düsenflugzeug. Über den Typ und die Anzahl der Jets, die Skywork leasen will, werde später ­informiert. Bereits im nächsten Frühling will Skywork die letzte der 30-plätzigen Dornier-Maschinen ausflotten. Zu den drei vorhandenen 50-plätzigen Saab 2000 soll zum Sommerflugplan eine vierte hinzukommen, wie Unternehmenschef Inäbnit Anfang Monat ankündigte.

Seit längerem sieht sich Skywork nach noch grösseren, 70- bis 100-plätzigen Jets um. Geprüft werden nach früheren Angaben unter anderem Jets der Hersteller Embraer, Mitsubishi und Sukhoi. Die Saab 2000 sollen aber vorläufig das Rückgrat der Flotte bleiben. Für den Flughafen Bern sind Jets keine Neuheit. So fliegt Helvetic ab Belp mit Düsenmaschinen.

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