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Spitäler kämpfen mit Antibiotika-Engpass

Der Hersteller eines der gängigsten Antibiotika kann zurzeit nicht liefern. Da in absehbarer Zeit selbst die Pflichtlager nicht ausreichen werden, müssen die Spitäler auf Alternativen zurückgreifen.

Spitäler müssen nun vermehrt auf Alternativen zum Antibiotikum Augmentin zurückgreifen.
Spitäler müssen nun vermehrt auf Alternativen zum Antibiotikum Augmentin zurückgreifen.
iStock

Bei einem der gängigsten Antibiotika herrscht ein europaweiter Engpass. Betroffen ist auch die Schweiz. Wie das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL) die Spitäler in einem Schreiben informiert hat, kann der britische Pharmakonzern GSK das Präparat Augmentin in den nächsten Monaten nicht mehr liefern.

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