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Swiss prüft neue Maschine für Langstrecken

Der A321 ist ursprünglich ein Kurz- und Mittelstreckenflugzeug. Eine neue Version schafft aber auch eine Atlantik-Überquerung. Eine Option, die für die Swiss in Frage kommt.

Schafft weite Distanzen bis über den Atlantik: Der A321 Neo LR.
Schafft weite Distanzen bis über den Atlantik: Der A321 Neo LR.
Airbus S.A.S 2016

Gerade erst hat die Swiss den Jumbolino in Rente geschickt, schon hat die Fluggesellschaft einen neuen Flugzeugtypen für Langstreckenflüge ins Visier genommen. Es handelt sich um die Maschine A321 Neo LR. Man prüfe innerhalb des Konzerns ein mögliches Einsatzspektrum, wie Swiss-CEO Thomas Klühr gegenüber dem «Sonntagsblick» bestätigt.

Beim A321 Neo LR handelt es sich um eine neuartige Version des bisherigen Kurz- und Mittelstreckenjets A321. Die Ergänzung LR steht für «Long Range», was bedeutet, dass die neue Maschine für grössere Distanzen ausgelegt ist. Mithilfe von drei Zusatztanks steigert sie ihre Reichweite von 5500 auf 7400 Kilometer, wie es im Bericht weiter heisst.

Theoretisch könnte der A321 den Atlantik überqueren. Ob die Swiss dies tatsächlich vorhat, lässt Klühr offen. Er sagt aber, dass mit der beachtlichen Reichweite neue Märkte erschlossen werden können. Die Fluggesellschaft dürfte dabei vor allem an Destinationen in Afrika und Asien denken, schliesst der «Sonntagsblick» daraus.

Winken dem letzten Jumbolino: Zeremonie auf dem Flughafen Zürich. (15. August 2017)
Winken dem letzten Jumbolino: Zeremonie auf dem Flughafen Zürich. (15. August 2017)
Ennio Leanza, Keystone
Der Avro RJ100 Jumbolino nach seinem letzten Flug von Genf nach Zürich. (15. August 2017)
Der Avro RJ100 Jumbolino nach seinem letzten Flug von Genf nach Zürich. (15. August 2017)
Ennio Leanza, Keystone
Menschen verabschieden den letzten Avro RJ100 Jumbolino nach seinem Flug von Genf nach Zürich. (15. August 2017)
Menschen verabschieden den letzten Avro RJ100 Jumbolino nach seinem Flug von Genf nach Zürich. (15. August 2017)
Ennio Leanza), Keystone
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