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Swisscom muss sich vor dem Bundesrat verantworten

Mit der zweiten Störung in diesem Jahr hat sich die Swisscom Probleme mit dem Bund, Blaulichtorganisationen und der Politik eingehandelt. Den Chefs sollen ihre Boni gestrichen werden.

Dominik Feusi
Er muss jetzt einiges erklären: Swisscom-Chef Urs Schäppi. Foto: Charles Ellena
Er muss jetzt einiges erklären: Swisscom-Chef Urs Schäppi. Foto: Charles Ellena

Vertreter von Notfallorganisationen und Politiker von links bis rechts fordern vom Staatsbetrieb, dass er die Grundversorgung sicherstellt, für die er die Konzession erhalten hat. Dies, nachdem es bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr zu einer grösseren Panne gekommen ist und Blaulichtorganisationen nicht erreichbar waren. Die Fernmeldekommissionen beider Räte werden von der Swisscom in den nächsten Wochen Auskunft verlangen, wie deren Präsidenten Michael Töngi (Grüne) und Stefan Engler (CVP) bestätigen. Zudem muss Swisscom-CEO Urs Schaeppi antraben: Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga wird die Störung für das nächste Gespräch mit der Swisscom traktandieren lassen, das nächste Woche stattfinden wird.

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