US-Behörden untersuchen zwei weitere tödliche Tesla-Unfälle

In Florida geriet ein Wagen unter einen Sattelschlepper. Ein weiterer fing Feuer, der Fahrer verbrannte. Unklar ist, ob der Autopilot eingeschaltet war.

Rolle des Autopiloten im Fokus: Ein Model 3 wird aus einem Cargo-Schiff in Shanghai geführt, China. (22. Februar 2019)

Rolle des Autopiloten im Fokus: Ein Model 3 wird aus einem Cargo-Schiff in Shanghai geführt, China. (22. Februar 2019)

(Bild: Reuters Str)

Zwei weitere tödliche Unfälle mit einem Elektroauto von Tesla rufen die US-Aufseher auf den Plan. Neben einem Unfall am Freitag mit dem neuen Model 3 in Florida schaue man sich auch einen Unfall mit dem Model S in dem Bundesstaat am vorherigen Sonntag an, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Samstag mit.

Das Model S fing Feuer, der Fahrer verbrannte. Einem Zeitungsbericht zufolge soll die Batterie des Wagens auch nach dem Abschleppen des Wracks wiederholt in Brand geraten sein.

Rolle des Autopiloten

Bei dem anderen Unfall geriet das Model 3 unter einen Sattelschlepper-Anhänger, das Dach wurde abgerissen, der Fahrer starb. Die Polizei machte keinen Angaben, ob der Autopilot eingeschaltet war. Der E-Autopionier Tesla äusserte sich zunächst nicht zu den Unfällen.

Die Behörden untersuchen derzeit mehrere Tesla-Unfälle seit 2017 und konzentrieren sich dabei vor allem auf die Rolle des Autopiloten der Tesla-Fahrassistenztechnik und Batteriebrände nach Unfällen.

sep/sda

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