USA verbannen Samsung Galaxy Note 7 aus Flugzeugen

Im US-Luftraum sind die Pannensmartphones ab sofort nicht mehr erlaubt – egal ob im Handgepäck oder als Luftfracht versandt. Wer sich dem widersetzt, macht sich strafbar.

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Wegen Brandgefahr dürfen Samsungs Galaxy Note 7-Smartphones nicht mehr an Bord von Flugzeugen im US-Luftraum mitgenommen werden. Die entsprechende Notanordnung des US-Verkehrsministerium tritt bereits am Samstag in Kraft.

Die Geräte dürften bei Flügen in und von den USA sowie bei Inlandsflügen nicht an Bord gebracht werden, auch nicht eingepackt in überprüften Taschen. Sie dürften auch nicht als Luftfracht versandt werden. Passagiere, die sich dem widersetzten, müssten mit einer Strafe rechnen, hiess es. Zudem würden ihre Geräte eingezogen.

Modelle des Galaxy Note 7 waren aus vermutlich verschiedenen Gründen immer wieder in Brand geraten, auch nach der Behebung von Herstellungsfehlern bei den Akkus blieb das Problem bestehen. Es gab auch einen Brand an Bord einer Maschine von Southwest Airlines Anfang Oktober. Samsung hatte mehr als 2,5 Millionen der Smartphones zurückgerufen und die Produktion Anfang der Woche eingestellt.

foa/sda

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