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US-Konzerne bunkern Milliarden im Ausland

US-Unternehmen wollen eine Steueramnestie, um Gewinne aus dem Ausland zurückzuführen. Obamas Regierung tut sich schwer.

Weil sie hohe Steuern fürchten, bleibt Geld der US-Firmen häufig im Ausland. Microsoft-Sitz in Köln.
Weil sie hohe Steuern fürchten, bleibt Geld der US-Firmen häufig im Ausland. Microsoft-Sitz in Köln.
Keystone

Amerikanische Unternehmen horten liquide Mittel, weil die Ungewissheit über künftige Regulierungen der Wirtschaft durch die Regierung Obama Investitionen erschwert. Dies behaupten die republikanische Opposition sowie wirtschaftsfreundliche US-Medien wie der Fernsehkanal CNBC. Gemäss einer Schätzung der Investmentbank J. P. Morgan verfügen die 500 grössten US-Firmen ausserhalb des Finanzbereichs 1000 Milliarden Dollar Cash, wovon 30 bis 40 Prozent im Ausland sind.

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