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Vekselberg spielt Konflikt herunter

Die Verstimmung zwischen der Schweiz und Russland sei nur temporär, sagt der russische Investor.

Viktor Vekselberg setzt auf Deeskalation. «Die Verstimmung in den Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland sind temporärer Art», sagte der russische Investor vor einer Gruppe von Schweizer Journalisten, die vom Industriekonzern OC Oerlikon nach Moskau eingeladen worden waren. «Diese Ansicht wird auch von unseren Leadern im Land geteilt.»

Zum Politikum wurden die Beziehungen, seit das Finanzdepartement von Bundesrat Hans-Rudolf Merz eine Busse von 40 Millionen Franken gegen den Investor mit gutem Draht zum Kreml verhängt hatte. Vekselberg soll beim Aufbau seines grossen Aktienpakets an Oerlikon Börsenregeln verletzt haben. Der Fall ist beim Bundesstrafgericht hängig.

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