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Wie Fussballer in der Werbung kicken

Werbung mit Nati-Spielern soll das Image einer Marke aufbessern. Ein PR-Profi sagt, wofür Frei, Yakin & Co. auch noch werben könnten. Und wann der Schuss daneben geht.

Diese Kampagne zur Euro 08 bleibt unvergessen: Die Schweizer Fussball-Nati kommt in die Kabine – und die ganze Ausrüstung ist zu klein. Oder Johan Djourou, der an der Tür klingelt, um den kleinen Jungen zum Spielen abzuholen. Fantastische Werbespots. Aber von wem waren sie noch mal? Credit Suisse? Swiss Life? Oder Postfinance?

So gut der Spot inhaltlich war: Für Auftraggeber Swiss Life war es keine gute Investition. «Wenn man sich am Ende nicht mehr an die Marke erinnert, ist etwas gewaltig schiefgelaufen», findet Pascal Schulte von der deutschen Sponsoringberatung Sport + Markt. Ganz anders die Kampagne mit Köbi Kuhn und seinen zwei tollpatschigen Kollegen am Stammtisch. Auftraggeber: Axpo. Daran erinnert sich fast jeder.

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