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Wo Geschäftsleute in der Krise logieren

Bed and Breakfast & Co. legen zu, während klassische Hotels über Gästeschwund klagen. Redaktion Tamedia besuchte in Zürich Unterkünfte der sogenannten Parahotellerie. Warum sie erfolgreich sind.

Persönlicher Service: Andrea Specht, Betriebsleiterin der Jugendherberge in Wollishofen, hilft einer Touristin beim Einchecken.
Persönlicher Service: Andrea Specht, Betriebsleiterin der Jugendherberge in Wollishofen, hilft einer Touristin beim Einchecken.
Olivia Raths
Achtet auf wohnliche Atmosphäre: Roger Bruggmann, Geschäftsführer der Chreis-4-Hotels, in einem seiner Häuser.
Achtet auf wohnliche Atmosphäre: Roger Bruggmann, Geschäftsführer der Chreis-4-Hotels, in einem seiner Häuser.
Olivia Raths
Komfort eines noblen Hotels: Eines der Zimmer im Bed and Breakfast Good Night – Good Morning im Seefeld.
Komfort eines noblen Hotels: Eines der Zimmer im Bed and Breakfast Good Night – Good Morning im Seefeld.
Olivia Raths
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«Entschuldigung, wie lautet das Passwort für das Internet hier?», fragt eine junge Frau auf Englisch. «Es steht dort drüben auf dem Anschlagbrett», antwortet der ebenfalls junge Receptionist freundlich – auch wenn er die Frage wohl zum x-ten Mal beantwortet. In der Lobby der Jugendherberge Zürich-Wollishofen befindet sich neben der Rezeption auch ein grosser Gemeinschaftsraum und ein kleiner Souvenirshop. Leute aus aller Welt kommen hier zusammen, tauschen sich aus. Laut Betriebsleiterin Andrea Specht logieren hier im Sommer vor allem internationale Backpacker, darunter viele Asiaten. Unter dem Jahr kämen auch öfters Familien, ältere Leute und Gruppen wie Sportvereine und Orchester.

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