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Zu viel, zu wenig oder gerade recht?

Die UBS erntet Beifall von den Kommentatoren für ihre heute angekündigte Verkleinerung der Investmentbank. Sie sei «Vorreiter», heisst es etwa. Aber der Schritt sei nicht ohne Risiko.

Die UBS wirft Ballast ab; ob es reicht, wird sich in den nächsten Jahren weisen: Schneeschaufeln bei einer Filiale der Bank. (Archivbild)
Die UBS wirft Ballast ab; ob es reicht, wird sich in den nächsten Jahren weisen: Schneeschaufeln bei einer Filiale der Bank. (Archivbild)
Keystone

«Die UBS geht zurück in die Zukunft», titelt das «Wall Street Journal» online, nachdem die Bank den Abbau von 10'000 Jobs bekannt gegeben hat. Indem die Bank den Investmentbereich verkleinere, gehe sie auf die Anfänge von Warburg zurück. Die 1934 gegründete Londoner Investmentbank hatte der Bankverein 1995 übernommen. Sie ging bei der Hochzeit mit der SBG in die neue UBS über.

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