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Untersuchung der US-Börsenaufsicht gegen die UBS

Die US-Börsenaufsicht SEC hat eine Untersuchung gegen die Bank UBS eingeleitet.

Die Aufsichtsbehörde prüft gewisse Geschäfte der Grossbank in Puerto Rico, wie ein UBS-Sprecher am Sonntag verschiedene Medienberichte bestätigte. Gemäss der «Neuen Zürcher Zeitung» (Samstagsausgabe) geht es bei der Untersuchung um den Sekundärhandel von auf Anleihen von Puerto Rico basierenden Investmentfonds: Die UBS habe ihren Kunden Anteile an Investmentfonds verkauft, deren zugrunde liegende Obligationen sie zuvor selbst für den Staat Puerto Rico herausgegeben habe. Im Fokus der Untersuchung stünden mögliche Interessenkonflikte, schreibt die Zeitung. Eine Untersuchung der Securities and Exchange Commission (SEC) muss nicht zwingend zu einer Klage führen. Eine solche Klage ist aus Sicht der Bank nicht gerechtfertigt, wie der UBS-Sprecher sagte.

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