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US-Chemieriese DuPont streicht 1500 Jobs nach Gewinneinbruch

New York Der US-Chemiekonzern DuPont hat einen Gewinneinbruch erlitten und will 1500 Beschäftigte entlassen.

Die Streichungen seien für die kommenden zwölf bis 18 Monate geplant, teilte das Management am Dienstag mit. Im abgelaufenen Quartal verdiente das Unternehmen nur noch zehn Millionen Dollar netto nach 452 Millionen vor Jahresfrist. Der Umsatz ging auf 7,4 Milliarden Dollar zurück. Ein Grund dafür war eine schwächere Nachfrage nach Farbpigmenten und nach Teilen für Solarmodule.

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