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US-Notenbank deutet weitere Massnahmen zur Konjunkturstützung an

Washington Die US-Notenbank Fed hat weitere Massnahmen zur Stützung der lahmenden Konjunktur angedeutet.

Aus den am Mittwoch veröffentlichten Protokollen der Sitzung des Offenmarktausschusses Anfang August geht hervor, dass die Zentralbank «ziemlich bald» ein erneutes Eingreifen anvisiert. Sie würde dies tun, sollte sich die wirtschaftliche Lage nicht spürbar verbessern. Mit der Politik des günstigen Geldes versucht die Fed seit Ende 2008, die US-Konjunktur nach der Wirtschaftskrise zu befeuern. Die Zentralbank hatte den Leitzins Anfang August zwischen null und 0,25 Prozent belassen und will bis mindestens Ende 2014 am ausserordentlich tiefen Zinsniveau festhalten. Ausserdem soll das «Operation Twist» genannte Programm zum Umtausch von kurzfristigen Staatsanleihen in Papiere mit längerer Laufzeit bis Jahresende fortgeführt werden. Dadurch sollen die Zinssätze weiter gedrückt und Kredite für Unternehmen und Haushalte billiger gemacht werden.

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