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Vodafone bekräftigt Jahresziele - Geschäft in der Türkei brummt

London Der britische Mobilfunkkonzern Vodafone hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahres wegen hoher Nachfrage beim mobilen Internet und in Schwellenländern mehr umgesetzt.

Der Umsatz legte um 3,5 Prozent auf 11,7 Milliarden Britische Pfund (15,6 Milliarden Franken) zu. Organisch sei der Umsatz im ersten Quartal um 1,5 Prozent gestiegen, teilte Vodafone am Freitag mit. Im Vorquartal hatte das Unternehmen noch einen Rekordwert von 2,5 Prozent erreicht. Analysten hatten mit nur noch 1,4 Prozent gerechnet. Auf dem Gesamtgeschäft lastete der Europa-Umsatz, der um 1,3 Prozent sank. Vor allem in Spanien und Italien hatte Vodafone zu kämpfen. Das Geschäft in Deutschland stagnierte. Dagegen legte Vodafone in Indien fast 17 und in der Türkei mehr als 32 Prozent zu. Das Geschäft in den Wachstumsmärkten wie Indien und der Türkei hat Vodafone die Jahresprognose gerettet. «Mit unserer breiten geografischen Aufstellung und verbesserten Marktpositionen starten wir gut in den verbleibenden Teil des Geschäftsjahres», sagte Vodafone-Chef Vittorio Colao. Wegen der Präsenz in Märkten wie Indien könne Vodafone sein Ziel bekräftigen. Das Unternehmen peilt für das Gesamtjahr einen bereinigten Betriebsgewinn von 11 bis 11,8 Milliarden Pfund (14,7 bis 15,7 Milliarden Franken) an.

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