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VP Bank mit höherem Semestergewinn - Nettoneugeldabfluss

Die Liechtensteiner VP Bank weist für die erste Jahreshälfte einen Gewinn von 25 Millionen

Fr. aus. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Ergebnis damit 28 Prozent höher ausgefallen, wie es am Freitag in einer Vorabinformation zu den Halbjahreszahlen hiess. Demnach profitierte die VP Bank davon, dass durch Umstellung vom Leistungs- auf das Beitragsprimat bei der Personalvorsorgestiftung sich der Geschäftsaufwand einmal um rund 13 Millionen Fr. auf 74 Millionen Fr. reduzierte. Das tiefere Ergebnis im Kommissions- und Handelsgeschäft dagegen sei durch eine positive Entwicklung im Zinsengeschäft und bei den Finanzanlagen kompensiert worden, teilte die VP Bank weiter mit. Die Abschreibungen, Wertberichtigungen und Rückstellungen erhöhten sich um knapp 6 Millionen Fr. auf 23 Millionen Franken. Marktbedingt stieg die Höhe der verwalteten Vermögen von Januar bis Juni zwar an, allerdings musste die Bank netto einen Geldabfluss von rund 38 Millionen Franken hinnehmen. Begründet wird dies mit dem Rückkauf einer eigenen Anleihe. Eigene Anleihen können wie Spar- und Anlagegelder den verwalteten Kundenvermögen zugerechnet werden. Den detaillierten Halbjahresabschluss veröffentlicht die VP Bank Ende August.

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