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Walliser Energiekonzern FMV trotz schwierigem Jahr mit Gewinn

Der Walliser Elektrizitätskonzern FMV hat ein schwieriges, aber gewinnbringendes Geschäftsjahr hinter sich.

Die wenigen Niederschläge, die rückläufigen Strompreise und der starke Franken drückten 2011 auf die Ergebnisse. Die Produktion lag bei 904 Gigawattstunden und damit 8 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt. Dennoch konnten die Forces Motrices Valaisannes (FMV) das Betriebsergebnis von 37,5 Mio Fr. im Vorjahr auf 39,4 Millionen Fr. steigern, wie der Konzern am Mittwoch bekannt gab. Der Umsatz stieg um 9 Millionen Fr. auf 180,4 Millionen Franken. Unter dem Strich blieben dem Konzern 7,5 Millionen Franken. Die Resultate würden die finanzielle Situation von FMV stärken, hiess es an der Medienkonferenz. Das Unternehmen könne die Realisierung von zukünftigen Projekten «gelassen» angehen. Der Walliser Konzern will weiterhin den Fokus auf die Wasserkraft richten. Derzeit würden zwei Projekte im Wallis verfolgt, eines in Gletsch und eines in Massongex. FMV setzen aber auch auf erneuerbare Energien: Der Konzern ist Partner des Projekts für einen Windpark auf dem Nufenenpass. Auch will das Unternehmen in Zukunft Solarprojekte entwickeln.

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