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Was Jugendliche wirklich filmen

Christian Ritter hat für eine Studie unzählige Handys untersucht. Sex, Crime oder verwackelte Konzerte? Im Interview verrät er, was Teenager mit der Kamera interessiert.

Es geht bei den Handyfilmen darum, eine tolle Atmosphäre festzuhalten: Jugendliche am Heitere-Openair.
Es geht bei den Handyfilmen darum, eine tolle Atmosphäre festzuhalten: Jugendliche am Heitere-Openair.
Keystone
Dass die Mitschnitte von Konzerten verwackelt sind und die Tonqualität schlecht, stört die Jugendlichen nicht. Vielmehr geht es darum, zu zeigen, dass man dabei gewesen ist: Leuchtende Handydisplays an einem Rockkonzert.
Dass die Mitschnitte von Konzerten verwackelt sind und die Tonqualität schlecht, stört die Jugendlichen nicht. Vielmehr geht es darum, zu zeigen, dass man dabei gewesen ist: Leuchtende Handydisplays an einem Rockkonzert.
Keystone
Neben den klassischen Motiven wie Familienfesten und Zoobesuchen ist auch der Zug als Motiv immer wichtiger geworden: Zwei Mädchen mit ihren Handys zwischen Entlebuch und Schuepfheim.
Neben den klassischen Motiven wie Familienfesten und Zoobesuchen ist auch der Zug als Motiv immer wichtiger geworden: Zwei Mädchen mit ihren Handys zwischen Entlebuch und Schuepfheim.
Keystone
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Für eine breit angelegte Studie der Universität Zürich und der Zürcher Hochschule der Künste, die vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützt wird, hat ein Team von Forschern rund 300 Handyfilme von Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren untersucht. Im Gespräch erläutert Projektmitarbeiter Christian Ritter die Resultate.

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