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Stille am Paradeplatz

Welche Banken ihr Spitzenpersonal ab nächster Woche im Rudel ans Weltwirtschaftsforum nach Davos schicken. Und welche Chefs lieber zu Hause bleiben.

Davos wird gesichert: Das WEF findet vom 21. bis 24. Januar 2015 statt. Derzeit arbeiten rund 400 Armeeangehörige an den Sicherheitsvorkehrungen.
Davos wird gesichert: Das WEF findet vom 21. bis 24. Januar 2015 statt. Derzeit arbeiten rund 400 Armeeangehörige an den Sicherheitsvorkehrungen.
Gian Ehrenzeller, Keystone
WEF-Delegation der Credit Suisse: Neben Präsident Urs Rohner (r.) und Konzernchef Brady Dougan pilgert die komplette oberste Führungsstufe nach Davos.
WEF-Delegation der Credit Suisse: Neben Präsident Urs Rohner (r.) und Konzernchef Brady Dougan pilgert die komplette oberste Führungsstufe nach Davos.
Walter Bieri, Keystone
Zürcher Kantonalbanken: Weder Chef Martin Scholl noch ein anderer Verantwortlicher der grössten Staatsbank des Landes wird ans WEF gehen.
Zürcher Kantonalbanken: Weder Chef Martin Scholl noch ein anderer Verantwortlicher der grössten Staatsbank des Landes wird ans WEF gehen.
Steffen Schmidt, Keystone
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Von der Credit Suisse pilgert gleich die ganze oberste Führungsstufe ab nächster Woche nach Davos. Präsident Urs Rohner wird am Weltwirtschaftsforum (WEF) sein, ebenso sein Konzernchef Brady Dougan, Vermögensverwaltungsleiter Hans-Ulrich Meister, der langjährige Investmentbank-CEO Eric Varvel, der heute in Asien und Middle East die Grossbank repräsentiert, sowie die für neue Kundensegmente zuständige Pamela Thomas-Graham. Logieren dürften sie standesgemäss im umstrittenen Intercontinental-Hotel, schliesslich hat die Bank dieses finanziert.

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