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Zu Unrecht hinausgeworfener Manager kehrt zu Renault zurück

Paris Ein Vierteljahr nach dem vermeintlichen Spionageskandal bei Renault kehrt der jüngste der drei zu Unrecht geschassten Manager in das Unternehmen zurück.

Matthieu Tenenbaum werde ab Montag wieder für den französischen Autobauer arbeiten, teilte der Konzern am Freitag mit. Der ehemalige stellvertretende Leiter des Elektroauto-Programms leite künftig die Abteilung Strategie. Den beiden älteren Managern, die nach dem Skandal und einer Entschädigungszahlung auf eine weitere Arbeit bei Renault verzichten, dankte das Unternehmen für ihre Leistungen. Der 33-jährige Tenenbaum hatte seit zwölf Jahren für Renault gearbeitet, als das Unternehmen seine beiden Kollegen und ihn im Januar der Spionage bezichtigte und rauswarf.

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