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Brustkrebs – wann braucht es die Chemotherapie?

Gibt es Alternativen zur Chemotherapie und wie lassen sich Nebenwirkungen lindern? 15 Antworten zum häufigsten Krebs bei Frauen.

Ginette Wiget
Die rosa Schleife gilt als Zeichen der Solidarität: Der Oktober ist der offizielle Brustkrebsmonat. Foto: Getty Images
Die rosa Schleife gilt als Zeichen der Solidarität: Der Oktober ist der offizielle Brustkrebsmonat. Foto: Getty Images

1. Was ist eine Chemotherapie?

In der Chemotherapie werden Mittel verabreicht, die Krebszellen daran hindern, zu wachsen. Denn Krebszellen teilen sich schnell und unkontrolliert. «Die Medikamente unterbrechen diesen Prozess, was zum Absterben der Zellen führt», erklärt die Onkologin Elena Kralidis vom Brustkrebszentrum des Kantonsspitals Aarau. Es gibt einige Dutzend Zytostatika, so heissen die Mittel in der Fachsprache, die mit unterschiedlichen Mechanismen die Teilungsphasen der Krebszelle stören.

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