Zum Hauptinhalt springen

Impfungen empfehlen, bis es niemanden mehr interessiert

Der Bund möchte neu, dass sich auch Knaben mit der HPV-Krebsimpfung schützen. Doch die Empfehlungen könnten das Gegenteil bewirken.

Wird Ihr 11-jähriger Sohn häufiger mal Analsex mit Männern haben, wenn er gross ist? Oder könnte er eine ausgeprägte Vorliebe für oralen Geschlechtsverkehr entwickeln? So genau möchten das die meisten Eltern eigentlich nicht wissen. Doch mit der neuen ergänzenden Impfempfehlung des Bundesamts für Gesundheit (BAG) werden sie nun dazu aufgefordert, genau dies zu tun. Nachdem sich bereits die Eidgenössischen Impfkommission (EKIF) dafür ausgesprochen hat, will uns auch der Bund schmackhaft machen, Knaben gegen Mund-, Penis- und Analkrebs zu impfen. Am Sinn dieser Empfehlung muss allerdings gezweifelt werden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.