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Wie wir durch Farben unterbewusst beeinflusst werden

Grüne Bio-Etiketten, pinke Ausnüchterungszellen: Warum sich unsere Psyche der Wirkung von Farben nicht entziehen kann.

Hellblau steht für Leichtigkeit und Transparenz: Eine Frau studiert, welche Farbe ihre Wand erhalten soll. Foto: iStock

Hellblau steht für Leichtigkeit und Transparenz: Eine Frau studiert, welche Farbe ihre Wand erhalten soll. Foto: iStock

Kaum blicken wir hoch zum Winterhimmel, schon verlangsamt sich unsere Atmung, der Körper entspannt sich – und während wir dasitzen, tanken Körper und Geist neue Kraft. Denn das Blau wirkt auf uns beruhigend, die Farbe verströmt Harmonie, Zufriedenheit und Ruhe, wie Farbpsychologen unisono wissen. Und das Gelb der Sonne, die das Blau mit Licht durchflutet, vitalisiert die Sinne. Manche sagen Gelb sogar stärkende Kräfte für Leber, Bauchspeicheldrüse und das Gedärme zu. Womit wir mitten im Minenfeld der Farbpsychologie stehen: Denn manchmal mischt sich darin Wissen mit kühnen und seltsamen Versprechungen.

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