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Die globale Karriere der Nationalblume

Auch in Plastik ein Hingucker: Beat Hächler, Direktor des Alpinen Museums, posiert im Treppenhaus seiner Institution mit unechten Geranien.
Geraniensorten werden in Europa designt, die Stecklinge wachsen dann aber in Hightechtreibhäusern in Äthiopien (Bild) oder El Salvador.
In seiner Broschüre «Der Blumenschmuck der Fenster und Balkone» aus dem Jahr 1933 machte der Verschönerungsverein der Stadt Bern und Umgebung genaue Vorgaben, wie ein Geraniumkistli zu konstruieren sei.
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