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Die Schmetterlings-Perspektive

Der Schmetterlingsnebel hat seine typische Form nur dank dem Blickwinkel, den wir auf ihn haben.

Foto: Nasa, ESA, Hubble-SM4-ERO-Team
Foto: Nasa, ESA, Hubble-SM4-ERO-Team

Alles ist eine Frage der Perspektive, ganz besonders im Weltall. Ein gutes Beispiel dafür ist der Schmetterlingsnebel. Dieser hat seine typische Form nur dank dem Blickwinkel, den wir auf ihn haben. Die obige Aufnahme des Hubbleteleskops zeigt den Nebel von der Seite, wodurch sichtbar wird, wie die Materie in expandierenden Gashüllen vom zentralen Stern wegströmt. Würden wir von oben oder von unten auf den Nebel schauen, wären nur die kreisrunden Ränder der expandierenden Gashüllen zu erkennen. Der Schmetterlingsnebel würde zu einem Ring- oder Helixnebel.

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