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Die Suche nach dem Wassermonster

Nach monatelanger Suche haben Wissenschaftler in Mexiko doch noch zwei Exemplare des Axolotls entdeckt. Noch immer werden die Tiere auf Märkten zum Essen angeboten.

Der Axolotl misst ausgewachsen rund 30 Zentimeter und gilt als...
Der Axolotl misst ausgewachsen rund 30 Zentimeter und gilt als...
Reuters
... vom Aussterben bedroht. Forscher der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko hatten über Monate den Lebensraum des Schwanzlurchs im Gebiet Xochimilco abgesucht, gesichtet haben...
... vom Aussterben bedroht. Forscher der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko hatten über Monate den Lebensraum des Schwanzlurchs im Gebiet Xochimilco abgesucht, gesichtet haben...
Keystone
Bei den mittelamerikanischen Ureinwohnern galt der Axolotl als heiliges Tier, wurde jedoch auch bei Festessen als Delikatesse aufgetischt.
Bei den mittelamerikanischen Ureinwohnern galt der Axolotl als heiliges Tier, wurde jedoch auch bei Festessen als Delikatesse aufgetischt.
Keystone
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Vorläufige Entwarnung für das «mexikanische Wassermonster»: Nachdem Wissenschaftler noch vor wenigen Wochen befürchtet hatten, dass der Axolotl in freier Wildbahn ausgerottet sei, gelang es ihnen nun, zwei der seltenen Amphibien zu sichten.

Die Forscher der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko hatten im vergangenen Jahr vier Monate lang vergeblich den einzigen noch bekannten Lebensraum dieses Schwanzlurchs im Gebiet Xochimilco bei Mexiko-Stadt untersucht und dabei keine Exemplare gefunden. Die Gefahr sei gross, dass der Axolotl in freier Wildbahn ausgerottet werde, erklärte Biologe Armando Tovar Garza damals.

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