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Ein Forscher im Haifischbecken

Der Schweizer Michael Scholl hat ein spezielles Verhältnis zum Weissen Hai. Er erkennt mehr als 1500 Individuen anhand der Rückenflosse und kämpft für den Schutz des grössten Raubfischs der Ozeane.

Ein Bild vor dem sich viele Menschen fürchten. Die Rückenflosse eines Weissen Hais druchschneidet die Wasseroberfläche.
Ein Bild vor dem sich viele Menschen fürchten. Die Rückenflosse eines Weissen Hais druchschneidet die Wasseroberfläche.
Thomas P. Peschak
Dabei müssen sich die Tiere eher vor dem Menschen fürchten als umgekehrt. Wegen kommerzieller Fischerei und gezielter Jagd ist die Tierart heute in ihrem Bestand bedroht.
Dabei müssen sich die Tiere eher vor dem Menschen fürchten als umgekehrt. Wegen kommerzieller Fischerei und gezielter Jagd ist die Tierart heute in ihrem Bestand bedroht.
Thomas P. Peschak
Beim Tauchen oder Schnorcheln an tropischen Korallenriffen häufig anzutreffen ist der Schwarzspitzen-Riffhai.
Beim Tauchen oder Schnorcheln an tropischen Korallenriffen häufig anzutreffen ist der Schwarzspitzen-Riffhai.
Save our Seas Foundation
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Eigentlich kannte sich Michael Scholl bestens aus an dem Badestrand in Südafrika. Fast jeden Tag ging er dort surfen und baden. Doch dann tauchte an einem Morgen im Jahr 2003 auf einmal im klaren, türkisblauen Wasser ein Weisser Hai auf. Der etwa drei Meter lange Raubfisch kam direkt auf ihn zu. Was sollte er tun? Abhauen? Oder abwarten?

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