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Ein Trichter für extremes Wetter

In den vergangenen Jahren häuften sich Fälle, in denen Höhenwinde wochenlang die gleichen Schleifen ziehen. Die Wetterlage am Boden schaukelt sich dann auf, Hitzewellen und Überflutungen können folgen.

Waldbrände in Russland im August 2010: Die Moskauer Bevölkerung versuchte, sich mit Gesichtsmasken vor dem Smog zu schützen.
Waldbrände in Russland im August 2010: Die Moskauer Bevölkerung versuchte, sich mit Gesichtsmasken vor dem Smog zu schützen.
Natalia Kolesnikova, AFP
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In einer Zeit, als Wladimir Putin einmal nicht Präsident Russlands war, brannte es rings um seine Hauptstadt. Eine Hitzewelle im Juli und August hatte im Jahr 2010 Wälder und Moore ausgedörrt und entzündet. Etwa 50 Menschen kamen in den Flammen ums Leben. Im hitzegeplagten Moskau aber lag die Zahl der Verstorbenen um mehrere Tausend über den Vergleichswerten aus den Sommern davor. Gleichzeitig versank ein Grossteil Pakistans in aussergewöhnlich starkem Monsunregen. Gut 1700 Menschen fanden dort den Tod, sechs Millionen brauchten Hilfe.

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