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Schon stehen wieder Hunderte am Everest

Zehn Menschen sind dieses Jahr schon am Mount Everest ums Leben gekommen. Heute und morgen werden noch einmal bis zu 300 Bergsteiger versuchen, auf den Gipfel zu kommen – und sich in Lebensgefahr begeben.

Unerbittlich: Ein Teil der Schlange beim Aufstieg letzten Samstag. Foto: PD
Unerbittlich: Ein Teil der Schlange beim Aufstieg letzten Samstag. Foto: PD

Während in diesen Stunden etwa 300 Bergsteiger den zweiten und letzten Ansturm der Saison auf den 8848 Meter hohen Gipfel des Mount Everest in Angriff nehmen, werden immer mehr Details über die Todesfälle des vergangenen Wochenendes bekannt.

Sechs Bergsteiger kamen letzten Samstag ums Leben. Bisher war nur von vier Toten berichtet worden; zwei weitere Fälle wurden erst jetzt bekannt. Der deutsche Bergführer Ralf Arnold stürzte beim Abstieg vom Gipfel und brach sich ein Bein. Und der 43-jährige Spanier Juan José Polo Carbayo starb auf dem Abstieg an Erschöpfung. Arnold stürzte laut «Spiegel online» beim Second Step, einer Schlüsselstelle auf 8610 Metern. Er verstarb später an der Unfallstelle.

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