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Ziemlich schräg

So tief wie heute, am Tag der Wintersonnenwende, steht die Sonne in Bern sonst nie. Am Mittag erreicht sie bloss noch eine Höhe über dem (mathematischen) Horizont von 19,5 Grad.
Weil die schräge Erdachse mehr oder weniger starr ist und während eines Umlaufs um die Sonne in die gleiche Richtung weist, verändert sich die Sonneneinstrahlung laufend. Im Dezember neigt sich die Nordhalbkugel maximal von der Sonne weg.
Gerhard Joos, pensionierter Gymnasiallehrer aus Köniz, ist der Autor des Buches «23,5 Grad». Der Bereich, wo sich Geografie und Astronomie berühren, fasziniert ihn seit jeher.
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