Zum Hauptinhalt springen

CB-Funk: Verdrängt in die Unterwelt

Es gab Zeiten, da war, wer ein richtiger Trucker sein wollte, über CB-Funk erreichbar.

Nicht mehr gefragt: Klassisches CB-Funkmobilgerät. Foto: Wikimedia
Nicht mehr gefragt: Klassisches CB-Funkmobilgerät. Foto: Wikimedia

Das Rufzeichen stand gut sichtbar auf einem Schild hinter der Windschutzscheibe, und oben auf dem Dach schaukelte die Antenne im Fahrtwind. Auch viele Nicht-Trucker benützten die handlichen Walkie-­Talkies für den Kontakt mit Freunden.

Das Cititzens Band (CB) ist ein Frequenzbereich, in dem sich das Publikum tummeln darf. Jedermannsfunk sagt man auf Deutsch. CB startete in den USA, in Europa wurde es erst in den 70er-Jahren zugelassen. Zuvor hatten die Fernmeldebehörden im Äther nur Anwender geduldet, die eine berufliche Notwendigkeit nachweisen konnten, Taxi- oder Transportunternehmen und öffentliche Dienste.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.