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So sieht der neue SBB-Speisewagen aus

Bis 2013 will die Bundesbahn 18 ihrer Speisewagen modernisieren. Nebst neuem Interieur erhalten diese auch eine kulinarische Verjüngungskur. Für die neuen Rezepte wurde ein Fernsehkoch an Bord geholt.

Hell und geräumig: Die neuen SBB-Speisewagen. (Video: Jan Derrer)

Die SBB modernisieren für 6,5 Millionen Franken ihre Speisewagen. Den ersten stellten sie heute den Medien vor. Bis 2013 sollen alle 18 Wagen übers Schienennetz rollen. Das Wagenchassis wurde samt Fenstern, Teppichen und Stuhlüberzügen erneuert. Auch das Aussen- und Innendesign wurde modernisiert.

Die renovierten Fahrzeuge werden fortlaufend zwischen Chur–Zürich HB–Basel SBB–Hamburg, Zürich HB–München und Basel SBB–Interlaken/Brig eingesetzt. Die Intercity (IC) und Intercity-Neigezüge (ICN) verfügen über Speisewagen oder Bistro und Minibar. Die Bedienungszeiten wurden vereinheitlicht: In Speisewagen und Bistro von 7 bis 21 Uhr und bei der Minibar von 7 bis 19 Uhr.

Vegi und Fairtrade

Auch die Speisekarten werden angepasst. Den Fahrgästen werden künftig im schicken Interieur auf die Saison abgestimmte regionale Spezialitäten serviert. Die Rezepte stammen von Fernsehkoch Andreas C. «Studi» Studer. Laut SBB gibt es mehr vegetarische Gerichte. Zudem achte man mehr auf Fairtrade, sagte Yvo Locher, CEO der SBB-Bahngastronomie-Tochter Elvetino.

«Essen und Trinken im Zug wirkt entschleunigend», sagt SBB-Personenverkehrschefin Jeannine Pilloud. Die Fahrgäste sollen ihre Zeit unterwegs noch mehr geniessen und nutzen können. «Dabei spielt die Bahngastronomie eine wichtige Rolle», sagt sie.

SDA/pbe,kpn

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