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Alex Freis Wettlauf mit der Zeit

Im letzten Training auf Schweizer Boden verletzte sich der Rekordtorschütze am Knöchel. Der 30-Jährige flog zwar mit nach Johannesburg – aber ungewiss ist, ob er bis am Mittwoch und zum Start gegen Spanien fit ist.

Schock im Letzigrund: Alex Frei ist angeschlagen; sein Einsatz gegen Spanien ist ungewiss.

Der Anlass fängt harmonisch an, die über 1000 Fans freuen sich auf die Schweizer Fussballer, die sich vor der WM zu ihrem letzten Training auf heimischem Boden im Zürcher Letzigrund eingefunden haben. Die meisten Zuschauer sitzen auf der Gegentribüne, tragen Rot, schwenken unbeirrt hinter den mächtigen Säulen ihre Fähnchen, rufen «Hopp Schwiiz» und sorgen für eine nette Atmosphäre. Zum Abschluss kicken die Spieler als Abschiedsgeschenk 50 Bälle ins Publikum, und ihr Applaus ist ein zusätzliches Dankeschön für den Support. Es ist ein lockeres Warm-up nach zwei freien Tagen und vor dem Nachtflug nach Johannesburg, Coach Ottmar Hitzfeld wird die Intensität der Einheit hinterher «auf 70 Prozent» beziffern.

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