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Die Top 50 der Schweizer Fussballer

In einer täglichen Countdown-Serie bis zum WM-Start am 11. Juni präsentiert die Sportredaktion von Redaktion Tamedia das Ranking der 50 besten Schweizer Fussballer aller Zeiten. Heute: Platz 1.

Geboren: 28. Juni 1969. 103 Länderspiele (1989-2004), 21 Tore. Wichtigste Klubs: Malley, Lausanne, Uerdingen, Dortmund, GC, YB. 1995 und 1996 schoss der Goalgetter (106 Tore in 228 Bundesliga-Spielen) Dortmund zum deutschen Meistertitel. Im Jahr darauf gewann er mit dem BVB die Champions League und den Weltpokal. Viermal wurde «Chappi» Schweizer Fussballer des Jahres. In der Schweiz wurde er zweimal Torschützenkönig und einmal Meister.
Geboren: 28. Juni 1969. 103 Länderspiele (1989-2004), 21 Tore. Wichtigste Klubs: Malley, Lausanne, Uerdingen, Dortmund, GC, YB. 1995 und 1996 schoss der Goalgetter (106 Tore in 228 Bundesliga-Spielen) Dortmund zum deutschen Meistertitel. Im Jahr darauf gewann er mit dem BVB die Champions League und den Weltpokal. Viermal wurde «Chappi» Schweizer Fussballer des Jahres. In der Schweiz wurde er zweimal Torschützenkönig und einmal Meister.
Keystone
Geboren: 12. Oktober 1943. 63 Länderspiele (1962-76), 5 Tore. Wichtigster Klub: FC Zürich. Mit dem FCZ holte der «kompletteste Fussballer, den unser Land je besass» («NZZ») sechs Meistertitel sowie fünf Cupsiege und zog zweimal in den Halbfinal des Meistercups ein.1969 wollte der später erfolgreiche Nationaltrainer über die Gleise zu GC wechseln und trainierte zwei Monate beim Stadtrivalen. Doch FCZ-Präsident Nägeli verhinderte den Transfer.
Geboren: 12. Oktober 1943. 63 Länderspiele (1962-76), 5 Tore. Wichtigster Klub: FC Zürich. Mit dem FCZ holte der «kompletteste Fussballer, den unser Land je besass» («NZZ») sechs Meistertitel sowie fünf Cupsiege und zog zweimal in den Halbfinal des Meistercups ein.1969 wollte der später erfolgreiche Nationaltrainer über die Gleise zu GC wechseln und trainierte zwei Monate beim Stadtrivalen. Doch FCZ-Präsident Nägeli verhinderte den Transfer.
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Geboren: 8. Mai 1958. 79 Länderspiele (1979-94), 8 Tore. Wichtigste Klubs: GC, Borussia Dortmund, Xamax, Servette. Der kopfballstarke Innenverteidiger wurde viermal mit den Grasshoppers und einmal mit Servette Meister. Dazu holte er mit GC viermal den Cup. Aufgrund seiner technischen Fähigkeiten hätte es Egli nicht in die Top 50 von  geschafft. Der spätere Chef der Spielergewerkschaft «ProFoot» lebte stets von seiner Kraft und von seinem enormen Willen.
Geboren: 8. Mai 1958. 79 Länderspiele (1979-94), 8 Tore. Wichtigste Klubs: GC, Borussia Dortmund, Xamax, Servette. Der kopfballstarke Innenverteidiger wurde viermal mit den Grasshoppers und einmal mit Servette Meister. Dazu holte er mit GC viermal den Cup. Aufgrund seiner technischen Fähigkeiten hätte es Egli nicht in die Top 50 von geschafft. Der spätere Chef der Spielergewerkschaft «ProFoot» lebte stets von seiner Kraft und von seinem enormen Willen.
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1895 wurde der Schweizerische Fussballverband gegründet. Zehn Jahre Später, am 12. Februar 1905, bestritt die Schweiz ihr erstes offizielles Länderspiel und verlor 0:1 gegen Frankreich. Von den elf Spielern (Bollinger, Mory, Mégroz, Forestier, Studer, Dütschler, Billeter, Garonne, Kämpfer, Kratz), die damals in Paris aufliefen, schaffte es keiner in unsere Top 50.

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