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Wie geht es Alex Frei?

Mannschaftsarzt Cuno Wetzel hat sich zum Gesundheitszustand des Schweizer Stürmers geäussert. Ein Einsatz gegen Spanien bleibt mehr als fraglich.

Mannschaftsarzt Dr. Cuno Wetzel konnte 24 Stunden nach dem Unfall im Letzigrund, wo sich der Captain den rechten Fuss übertreten hatte, keine Entwarnung geben.

«Es ist noch immer zu früh, eine verlässliche Aussage zu machen», sagte Wetzel nach dem ersten Training der Schweizer Mannschaft, an dem der Captain verständlicherweise fehlte. Frei habe den Flug gut überstanden. Er sei zwar sehr enttäuscht, aber ihm gehe es den Umständen entsprechend gut, so Wetzel. Bereits während der Reise in der Nacht auf Donnerstag nach Johannesburg waren medikamentöse und therapeutische Massnahmen ergriffen worden, um die Genesung des FCB-Stürmers voranzutreiben.

Aus medizinischer Sicht geht es vor allem darum, die Schwellung des Fusses und die entstandene Entzündung so schnell wie möglich abklingen zu lassen. Zudem wird bereits wieder versucht, das Gelenk zu stabilisieren, damit dieses nicht geschwächt wird. Obwohl Wetzel für den Heilungsverlauf keine Prognose abgeben will, ist er optimistisch, dass sich die Situation in den nächsten Tagen verbessert: «Sonst hätten wir ihn nicht nach Südafrika mitgenommen.» Ein Einsatz Freis am 16. Juni gegen Spanien dürfte aber mehr als fraglich sein.

Besser sieht es im Fall Valon Behrami aus. Der Mittelfeldspieler trainierte gestern Donnerstag zwar noch nicht mit der Mannschaft, die Genesung seiner Oberschenkel-Verletzung, herrührend aus dem letzten Testspiel gegen Italien, verläuft aber nach Plan. "Wir sind positiv eingestellt, dass es bei ihm klappen wird", so Wetzel.

si/jak

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